Gestern Draghi, heute Lagarde: Niedrigzinsen ohne Alternative | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Gestern Draghi, heute Lagarde: Niedrigzinsen ohne Alternative

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von Rudolf Hickel

Angesichts der großen Aufregung über die Wahl Ursula von der Leyens geriet die zweite historische Entscheidung völlig ins Hintertreffen, nämlich die Wahl von Christine Lagarde zur ersten Chefin der Europäischen Zentralbank. Dabei ist diese Personalie keineswegs von geringerer Bedeutung. Allzu gerne hätten die Vertreter der deutschen Austeritätsideologie einen der ihren ins Ziel gebracht, nämlich den Chef der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann.

(aus: »Blätter« 9/2019, Seite 17-20)
Themen: Wirtschaft, Europa und Finanzmärkte

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