Argentinien: Die Rückkehr des Peronismus | Blätter für deutsche und internationale Politik

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Argentinien: Die Rückkehr des Peronismus

imago images / Xinhua Foto: imago images / Xinhua

von Tobias Boos

Die Schlacht schien geschlagen, noch bevor der Wahlkampf überhaupt begonnen hatte. Schon bei der Vorwahl im August hatte Alberto Fernández seinen Konkurrenten, den damals amtierenden Präsidenten Mauricio Macri, mit 15 Prozentpunkten Vorsprung weit hinter sich gelassen. In Argentinien wird bei einer solchen Vorwahl entschieden, welche Duos als Präsident*in und Vizepräsident*in kandidieren dürfen; dafür müssen die Bewerberpaare lediglich 1,5 Prozent der Stimmen erreichen. Zugleich gibt diese Vorwahl stets einen ersten Hinweis auf die Stärke der jeweiligen Duos. Die eigentliche Wahl am 27.

(aus: »Blätter« 12/2019, Seite 29-32)
Themen: Lateinamerika, Demokratie und Soziale Bewegungen

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